Leistungsmerkmale

Wie funktioniert die SaveME-App?

Smarte Sicherheit mit INTERCOM Power

Viele Menschen sind beruflich ständig in Bewegung. Sie könnten jederzeit in eine brenzlige Situation kommen, in denen sie Hilfe für sich selbst oder für andere brauchen. Persönliche Sicherheit ist nur mit einer mobilen Lösung möglich.

Die Nutzer können zwei unterschiedliche Alarme auslösen. Außerdem werden sie vor Gefahren gewarnt oder erhalten situationsbedingt Verhaltensanweisungen.

Um die nötige Verfügbarkeit einer Sicherheitsanwendung erfüllen zu können, ist die App für das Zusammenspiel mit einem Intercom-Server konzipiert. Dieser kommuniziert über IP (WLAN oder GSM) mit der App auf dem Smartphone. Hier wird die Verfügbarkeit überprüft und die Alarme und Hilferufe von Nutzern empfangen. Auch werden schriftliche Nachrichten an Nutzergruppen versendet oder gibt über die angeschaltete Lautsprecheranlage Warnansagen oder Verhaltensanweisungen im Gebäude aus.

Die SaveME-App gibt es für iOS- und Android-Geräte.

Was nützt eine Alarmierung, wenn keiner weiß was los ist?

 
Was ist passiert?
Was ist gerade vor Ort los?
Welche Hilfe braucht der Hilferufende?

Die Lösung dieses Problems heißt Kommunikation!

Löst ein Nutzer auf seinem Smartphone oder mit dem Bluetooth-Notruftaster einen Alarm aus, baut sein Smartphone eine Verbindung zu einer ständig besetzten Stelle auf. Hier kann das Geschehen vor Ort, am Smartphone unentdeckt, akustisch verfolgt werden. Falls nötig kann der Nutzer direkt über die Lautsprecher seines Smartphones angesprochen werden.
Wie das funktioniert? Hier erfahren Siemehr!
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Alarmieren

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Verifizieren

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Informieren

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Krisenmanagement

Leistungsmerkmale zur Alarmierung und Krisenbewältigung

Die SaveME-App unterstützt jede Phase einer Krisenbewältigung. Von der Alarmauslösung über die Unterstützung der Krisenbewältigung bis hin zur Beendigung einer Krisensituation.

Alarmieren

Die Alarmierung findet am Smartphone direkt über die SaveME-Oberfläche oder mittels eines separaten Bluetooth-Tasters statt. Der Notruftaster kann beispielsweise am Handgelenk oder in der Hosentasche getragen werden. Auch unter dem Arbeitstisch kann er versteckt angebracht werden.

Es stehen zwei Arten von Alarmen zur Verfügung:

  1. Der „Persönliche Hilferuf“
    bezieht sich auf eine subjektive Notsituation am Ort der Auslösung
  2. Der „Alarm, der alle vor einer Gefahr warnt“
    bei allgemeinen Krisensituationen, z.B. einer Amoksituation

Verifizieren (Lageermittlung)

Wird ein Alarm auf einem Smartphone ausgelöst, wird direkt ein Notruf zu einer ständig besetzten Stelle aufgebaut. Diese ständig besetzte Stelle ist in der Regel innerhalb des Unternehmens. Sie kann aber auch durch einen externen Dienstleister betrieben werden.

Zur Lageerkundung kann die hilfeleistende Stelle nun in die Situation vor Ort „reinhören“. So kann sie die Bedrohungslage prüfen und entsprechende Maßnahmen durchzuführen. Auch die direkte Kommunikation mit dem Hilfesuchenden über den Lautsprecher des Smartphones ist möglich. Egal ob sich der Hilfesuchende innerhalb des Gebäudes (WLAN) oder außerhalb (LTE, 3G) befindet

Datenschutz ist wichtig! Das „Reinhören“ erfolgt nur ab einer Alarmauslösung durch das betreffende Smartphone. Ohne Alarmauslösung kann das der Leitstand zu keinem Zeitpunkt selbstständig durchführen.

Zusätzlich zum Not- oder Hilferuf erhält der Leitstand weitere Informationen auf einer Web-Oberfläche an einem PC oder auf einem mobilen Tablet. Dazu gehören der genaue Standort der hilfsbedürftigen Person (nur im Alarmfall möglich) und ggf. wichtige Informationen zur Person.

Informieren

Egal, ob Warnungen vor einer Gefahr, Verhaltensanweisungen oder andere Informationen. Alle Inhalte werden immer als Nachrichten im Ruhedisplay angezeigt und mit einer lauten Ansage über den Handy-Lautsprecher ausgegeben. Auch bei stumm geschaltetem Lautsprecher.

Krisenhelfer werden gezielt durch laute Ansagen und Textnachrichten über die aktuelle Lage informiert und erhalten ihre Einsatzanweisungen. Die Einsatzleitung editiert dazu kurz die vorgefertigten Nachrichten an die Krisenhelfer und sendet sie an die Mobiltelefone. Gerne auch mobil über ein Tablet.

Eine Nachricht an Krisenhelfer kann auch die Aufforderung sein, sich in eine Krisenkonferenz zu begeben. Durch Betätigen der „Okay-Taste“ wählt sich das Smartphone direkt in die Konferenz ein. Also ohne weitere Bedienung oder die Eingabe von PIN-Codes.

Krisenmanagement

Der Leitstand erhält zusätzlich zum Not- oder Hilferuf weitere Informationen auf einem Tablet oder PC. Beispielsweise über den genauen Standort der hilfsbedürftigen Person (nur im Alarmfall).

Neben dieser Lageerkundung hat der Leitstand zusätzlich folgende Optionen: „reinhören“ über das Smartphone des Nutzers in die Situation, die Bedrohungslage prüfen und entsprechende Maßnahmen durchführen. Auch die direkte Kommunikation über den Lautsprecher des Smartphones ist möglich.

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Lokalisierung

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Akkuüberwachung

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Alarmbereiche

redundanz

Redundanz

Lokalisierung

Um genaue Informationen zum Standort einer Person zu übermitteln, verwendet SaveME eine neue Inhouse-Lokalisierung über Bluetooth Beacon (nur im Alarmfall). Eine reine GPS-Lokalisierung wäre Inhouse viel zu ungenau – diese ist nur zur Lokalisierung im Außenbereich und dient zur Unterstützung der Inhouse-Lokalisierung.

Datenschutz ist wichtig! Die Lokalisierung erfolgt nur ab einer Alarmauslösung durch das betreffende Smartphone. Der Leitstand kann zu keinem Zeitpunkt eine Lokalisierung von Nutzern durchführen.

Kontrolle des Akkuladestands

Das System kontrolliert die Einsatzbereitschaft aller Smartphone, die mit der SaveME App ausgestattet sind. Auf diese Weise können die Nutzer informiert werden, wenn der Ladestand eine sicherheitskritische Grenze erreicht. So kann bei einem Ladestand von nur noch 10 Prozent ein „Akkualarm“ am Leitstand ausgelöst werden.

Alarmbereich

Um Fehlauslösungen zu verhindern, kann ein Bereich definiert werden in dem die Alarmauslösung ausschließlich möglich ist. Sobald ein Mitarbeiter sich wieder im definierten Bereich befindet, kann er Notrufe absetzen oder Warnungen empfangen.

Zum Beispiel werden innerhalb des Stadtgebietes die Stadtverwaltung, die Flüchtlingsaufnahmestelle und die Stadthalle als Alarmbereiche definiert. Ein Mitarbeiter kann nur dort einen Alarm auslösen. Für den Bürgermeister wird diese Einschränkung nicht eingerichtet, er kann überall, auch im Ausland, einen Alarm absetzten.

Redundanz

Eine rein auf Mobilfunktechnik basierende Lösung würde, auf Grund der nicht zu gewährleistenden Verfügbarkeit von Mobilfunknetzten, professionelle Anforderungen nicht genügen.

Nur durch die Verbindung zwischen einem Smartphone mit einer Commend Intercom Lösung von Schneider Intercom sind professionelle Anforderungen an moderne Sicherheitslösung überhaupt zu erfüllen. Innerhalb von Gebäuden stützt sich die Lösung auf eine Netzwerkverbindung über WLAN.

Zur Lokalisierung eines Notrufs in Gebäuden eine GPS-Lokalisierung zu ungenau und zudem nicht ausreichend verfügbar. Eine genaue Inhouse-Lokalisierung somit für eine marktgerechte Sicherheitsanwendung in Verbindung mit einem Smartphone unbedingt erforderlich. Eine Alarmweiterleitung über einen simplen Telefonanruf ist für unsere Lösung nur der redundante Weg im Fehlerfall.

Datenschutz

wird bei uns GROßGESCHRIEBEN!

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